Seit über 90 Jahren steht der Name „Orth“ im Bergischen Land für Qualität und Zuverlässigkeit. Der Betrieb wird nunmehr in der 3. Generation weitergeführt.

Von 1921 bis heute – wie alles begann

Als im Bergischen Land das Pferd noch die Zugkraft in der Land- und Forstwirtschaft war, richtete der Hufschmiedemeister Johann Orth seine Schmiede in Altehufe ein, legte seinen Meister ab und und meldete 1921 sein Gewerbe in der Gemeinde Odenthal an.
Bis zum 2. Weltkrieg war der Hufbeschlag, das Schmieden von

Pflügen und der Bau von Pferdekarren seine Haupttätigkeit. An vielen alten Stall- und Scheunentoren finden Sie noch heute Tor- und Türbeschläge, die ebenfalls in Altehufe geschmiedet wurden.

 

Der erste Kundendienstwagen, ein Ford FK 1000…

 

 

 

Rechts: Käthe und Josef Orth bei einer Austellung 1951

Nach dem 2. Weltkrieg wurde der Betrieb umgestellt auf Traktoren (IHC) und die beiden Söhne Hans und Josef Orth mit ins Geschäft genommen. Hans war zuständig für die Werkstatt, Josef für den kaufmännischen Bereich. Die Söhne hatten bis zu ihrer Beteiligung schon im väterlichen Betrieb gearbeitet.

 

Da die erste Werkstatt zu klein wurde, wurde bis 1964 ein neuer Betrieb mit grösseren Werkstätten und Verkaufsräumen errichtet.

 

 

Ein Blick in unsere Werkstatt zur damaligen Zeit. Auch heute noch
passen wir Land- und Gartentechnik individuell auf Kundenwünsche an.

 

1964: Karnevalswagen mit dem Motto: „Lewe Buur, mir helpe Dir nur“

 

 

 

Rechts: Walter Orth 1974 bei der Kundenberatung

Um die vielen neuen Hausbesitzer und Kommunen bedienen zu
können, wurde in den 70ern der Vertrieb und die Wartung von Rasenmähern- und traktoren (Sabo, Hako) aufgenommen.

 

Betriebsausflug mit der Belegschaft (1971)

1971 schied Hans Orth aus dem Betrieb aus und Josef Orth führte die Firma mit seiner Frau Käthe Orth bis zu seinem Tod 1976 weiter. Käthe Orth übernahm die Geschäftsleitung mit Unterstützung Ihrer Söhne Wolfang und Walter.

 

 

 

Winter 1974

In den 80er Jahren wurde das Angebot um KFZ-Anhänger (Böckmann) sowie STIHL-Motorgeräte für die Forstwirtschaft ergänzt. Ab 1984 übernahm ORTH Landtechnik zudem die Vertretung von John Deere. In den Folgejahren entwickelte sich die Firma zum führenden Anbieter für Garten- und Kommunaltechnik im Rheinisch-/Ober-Bergischen Kreis.

 

Nach Ausscheiden von Käthe Orth im Alter von 74 wurde die Einzelfirma im Jahre 2000 in eine GmbH umgewandelt. Mit Unterstützung Ihrer Schwester Renate übernahmen Walter (Verkauf) und Wolfgang (Werkstatt) den Betrieb in der 3. Generation. (Reihenfolge Foto von l. nach r. Wolfgang Orth, Renate Makulik geb. Orth, Walter Orth)

Ausgezeichnet als „Perle des Mittelstandes“